selbstgemacht und ausprobiert

Dieser Post ist ist verbunden mit meiner Arbeit für @ Kulmine. Nicht nur wegen der Bilder, die sich auf dem Kulmine-Blog tummeln, sondern auch, weil dieser Post Teil der Schnitzeljagd zu Kulmines 25. Jubeläum ist! Die hab ich mir zu eurem (und meinem) Vergnügen ausgedacht – und Nina hat den Kontakt zu den teilnehmenden Blogs gewuppt und mit mir an den Texten gefeilt. Mehr zur Entstehung am Fuß der Seite.

Und da es bei dem Gewinnspiel um Nachhaltigkeit geht, hier persönliche Beispiele, wo ich das schon im Alltag umsetzen kann:

Meine Kreativität und Neugier habe ich zum Beruf gemacht und Nachhaltigkeit und Minimalismus sind mir dabei ein Anliegen, auf das ich Rücksicht nehme, wann immer es mir möglich ist. So entstehen zum Beispiel viele der Bilder für Kulmine mit Dingen, die ich in meinem Umfeld finde, was auch meinen Improvisationsgeist schön herausfordert. Es ist selten, dass ich mal etwas extra Requisiten für ein Foto kaufe – und wenn, dann verzichte ich auf Plastik.
Vor dem Alltag macht das Thema natürlich nicht Halt. Ich repariere und nutze alles, solange es eben geht. Gebrauchsgegenstände werden auf das Wesentliche beschränkt und kommen entweder aus hochwertiger, umweltfreundlicher Produktion oder noch besser aus zweiter Hand (ich liebe Kleidertauschparties und die Kultur des Schenkens und Leihens hat sich in meinem Freundeskreis gut etabliert).
Ich experimentiere auch gerne damit, vieles selbst herzustellen: @ Deo, Waschmittel und Zahnputzpulver, ein @ Handbidet, eine @ Hela (alles auch auf dem Kulmine-Blog zu finden) oder Schuhe. Als neuestes Experiment teste ich gerade grünes Anti-Zecken-Öl aus kleingeschnittenen Holunderblättern und Kokosöl.
Ab und an gebe ich auch kleine Workshops zum Thema und wir erkunden gemeinsam die einfachen und kostensparenden Möglichkeiten von Zero Waste und nachhaltigem Konsum.

Dabei lasse ich mich immer wieder im Internet inspirieren, unter dem Motto 😉 „nicht mehr kaufen, sondern selber machen“ 😉 – wie bei dem Ideenportal @ Smarticular, auf dem der nächste Schnitzeltipp zu finden ist.

Murmel mit Buchstaben für Kulmine Gewinnspiel

 

Wie kam es zu Schnitzeln bei Kulmine?
Es passierte auf der Heimfahrt von einem Kulmine-Wochenende, das Petra, Mela und Nina mit Planen, Ideen-Spinnen und leckerem Essen verbracht hatten: Der erste Funke zur Schnitzeljagd wurde von Mela in die Welt gebracht. Als Kind liebte sie die und verbrachte viel Zeit damit, selbst welche zu kreieren. Kein Wunder – wo doch in dieses lebendige Spiel viel von dem einfließt, was Melas Gaben im Positiven herausfordert: logisches Denken und Kreativität, Liebe für Knobeleien, die Fähigkeit Struktur in Chaos zu bringen und Freude, Lebendigkeit und Spaß in etwas einzuhauchen.
Die Zugfahrt, wo die Idee das erste Mal aufkam, liegt mittlerweile etwa ein Jahr zurück. Zum Glück, denn diese Zeit war auch notwendig, um all die vielen kleinen Schritte zu planen, Menschen anzuschreiben, sehr viele Texte zu schreiben, sie zu überarbeiten und nochmal zu überarbeiten…
Und am Ende kreierte Mela das Wichtigste: Die Hinweise selbst, was durchaus zu dem ein oder anderen Knoten im Kopf und zu viel Lachen führte, als sie dann getestet wurden
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Nina
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